Beiträge zum Thema Infrastrukturobjekte

Strategieprogramm

Station 11 11 Pluspunkte für Bahnhöfe

Die DB Station&Service AG entwickelt und betreibt rund 5.400 Bahnhöfe in Deutschland – stets im Fokus von Kunden, Politik und Medien. Um für die Herausforderungen der Zukunft optimal aufgestellt zu sein, betrachtet das aktuelle Strategieprogramm „Station 11 – 11 Pluspunkte für die Bahnhöfe“ die Kernprozesse des Unternehmens im Hinblick auf Kundenorientierung und Prozessoptimierung. Welchen wesentlichen Herausforderungen es sich dabei...

DB International GmbH

Kompetenz für internationale Bahnhofsprojekte

Projektentwicklung – Consulting – Systemintegration: DB International gestaltet weltweit den Verkehr – ob Personennah-, Regional-, Fern- oder Hochgeschwindigkeitsverkehr oder in der Logistik der Warenströme. Das Berliner Tochterunternehmen der DB Mobility Logistics AG verbindet die Vorzüge der einzelnen Verkehrsträger, schafft leistungsstarke Infrastrukturen und gibt so dem steigenden Bedarf an Mobilität Struktur.Ein Fach- und Kompetenzbereich der DB International (DB I) ist...

Kundenservice im Test

Auf der Suche nach dem perfekten Bahnhof

Alle Jahre wieder ist die Jury der Allianz pro Schiene unterwegs und sucht unter den 5.400 Bahnhöfen Deutschlands den kundenfreundlichsten aus. Ein Kleinstadtbahnhof und ein Großstadtbahnhof tragen danach für ein Jahr den Titel „Bahnhof des Jahres“. In diesen Bahnhöfen werden die Service-Wünsche der Fahrgäste erfüllt und auch ansonsten gilt: Der Wohlfühl-Faktor ist inklusive.

Digitale Leit- und Sicherheitstechnik

Eindeutige Zuordnung der Zugnummern

Die zugewiesene Zugnummer begleitet einen Zug von ihrer Anmeldung über die Erstellung und Realisierung des Fahrplans bis zur Abrechnung der genutzten Trasse. Gleichzeitig ist die Zugnummer das eindeutige Identifikationsmerkmal in der bahnbetrieblichen Durchführung. Mit der Digitalisierung des Zugfunks, über den unter anderem die Verständigung zwischen Triebfahrzeugführern und Fahrdienstleitern erfolgt, ist es notwendig geworden, dass vergebene Zugnummern eindeutig identifizierbar sind.Um...

Bahnübergangssicherung bei NE-Bahnen

Rechtliche Spielräume nutzen

Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die Anforderungen an die Sicherung von höhengleichen Kreuzungen zwischen Straße und Schiene an Bahnübergängen. Im Weiteren werden anhand zweier Beispiele Vereinfachungsmöglichkeiten bei der Gestaltung einer technischen Sicherung beziehungsweise deren Realisierung im Bereich von Bahnen, die nicht im Besitz des Bundes sind (NE-Bahnen), aufgezeigt und erläutert.

Lautsprecheransagen im Bahnhof

Reisendeninformation an Bahnsteigen

Unter dem Begriff Fahrgastinformation bezeichnet die Deutsche Bahn AG die Weitergabe betrieblicher Informationen an die Nutzer ihrer Verkehrsmittel. Dabei wird wird nach der so genannten Vorausplanung und den Informationen vor Ort unterschieden. Eine Form der Informationsweitergabe ist die Lautsprecheransage im Bahnhof.Was dabei zu beachten ist, welche Kategorien von Lautsprecheransagen es gibt und vieles mehr sind Gegenstand dieses Beitrags.

Sicherungstechnik im Schienenverkehr

Galileo-Testgebiet Wegberg-Wildenrath

In der Zukunft werden in Zügen Systeme zum Einsatz kommen, die mit Ortungsinformationen arbeiten, die per Satellit zu Verfügung gestellt werden. Möglich wird dies durch das europäische Satellitennavigationssystem Galileo, das ab 2010 auf dem Gelände des Prüf- und Validationcenters für Schienenfahrzeuge in Wegberg-Wildenrath simuliert werden soll.

Änderung der Straßenverkehrs-Ordnung

Neue Regeln an Bahnübergängen

Zum 1. September 2009 traten Änderungen der Straßenverkehrs-Ordnung in Kraft, von denen auch Bahnübergänge betroffen sind. Eine wesentliche Neuerung wurde bei den Verkehrszeichen vorgenommen, die einen Bahnübergang ankündigen. Weitere Veränderungen gab es bei den Verhaltensregeln für Verkehrsteilnehmer sowie bei den Verwaltungsvorschriften.

Kostenreduktion

Innovation im Bereich der Leit- und Sicherungstechnik

Zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des schienengebundenen Personen- und Güterverkehrs gilt es, die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Leit- und Sicherungstechnik nachhaltig zu optimieren. Steigende Instandhaltungskosten gepaart mit reduzierter Verfügbarkeit sind mögliche Folgen der Nutzung von Stellwerksanlagen über ihre technische Nutzungsdauer hinaus. Nur mit einer konsequenten Neuausrichtung der Produktions- undInvestitionsstrategie kann dieser Entwicklung entgegengewirkt werden. Neue Technologien der Übertragungs- und Automatisierungstechnik finden...

Sicher und innovativ

Neue Schnittstelle zwischen elektronischem Stellwerk und Zugleitstrecke

Am 1. Mai 2009 wurde das Modul 413.0507 „Schnittstelle zwischen elektronischem Stellwerk und Zugleitstrecken“ in Kraft gesetzt. Die neue Schnittstelle regelt die Verantwortlichkeiten von Fahrdienstleiter und Zugleiter, deren Zuständigkeitsbezirke so eindeutig voneinander abgrenzbar sind. So wird eine sichere und innovative Möglichkeit geschaffen, Züge ohne aufwändige Mitwirkung des Fahrdienstleiters der an die Zugleitstrecke angrenzenden Zugmeldestellen in bzw. aus der Zugleitstrecke...

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