Mit der Triebfahrzeugführerscheinverordnung und der Triebfahrzeugführerschein-Prüfungsverordnung liegen seit einigen Jahren Rechtsverordnungen vor, die verbindliche Regelungen für Fahrberechtigungen von Triebfahrzeugführern enthalten.
In der Januarausgabe der Deine Bahn hat Joachim Bullmann den Weg zum behördlichen Triebfahrzeugführerschein dargestellt. Der Folgebeitrag geht auf die Umsetzung der Triebfahrzeugführerscheinverordnung bei der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH ein.
Mit der viel diskutierten Digitalisierung steht dem System Bahn ein Automatisierungssprung ins Haus. Wie sich dies auf die Bedingungen von Mensch und Material im System auswirken, darüber diskutierten 125 Teilnehmer auf dem 14. Kongress für Eisenbahnbetriebsleiter von DB Training, Learning & Consulting in Wernigerode.
Das Internationale Eisenbahntransportkomitee (CIT) fördert die rechtliche Vereinheitlichung des internationalen Beförderungs- und Transportrechts und setzt das entsprechende Recht auf Eisenbahnebene um. Alle zwei Jahre lädt das CIT zu den Berner Tagen ein.
Während der fahrerlose Betrieb von U-Bahnen, der bereits vielerorts realisiert ist, kein autonomes System erfordert, setzen die betrieblichen Besonderheiten dem autonomen Fahren von Straßenbahnen momentan noch Grenzen.
Jana Dahlendorf hat mit ihrer juristischen Dissertation über die öffentlich-rechtliche Instandhaltungsverantwortung für Eisenbahnfahrzeuge eine Arbeit vorgelegt, die für Halter sowie Praktiker und Verantwortliche in Eisenbahnunternehmen, bei Schienenfahrzeugherstellern und Betreibern von Wartungseinrichtungen gleichermaßen relevant ist. Einen Überblick über die und eine Einschätzung der wichtigsten Ergebnisse bietet die nachfolgende Rezension. ABONNEMENT Dieser Inhalt ist nur für Abonnenten zugänglich. […]
Die Prüfungsformen und die Aufgaben der Prüfungsorganisation nach der Triebfahrzeugführerschein-Verordnung und Triebfahrzeugführerschein-Prüfungsverordnung haben grundsätzliche Veränderungen erfahren.
Ob in der Ausbildung, Schulung oder im betrieblichen Alltag bei den Bahnen: Regelwerke und Technik sind das eine – maßgeblichen Einfluss auf kompetentes, verantwortliches und sicheres Handeln hat aber auch die Interaktion von Vorgesetzten und Ausbildern mit den Mitarbeitern.
Die rechtliche Grundlage für die Erbringung von Verkehrsleistungen ist der Verkehrsvertrag, in dem der Aufgabenträger seine Anforderungen und Pflichten gegenüber dem Verkehrsunternehmen formuliert. Der folgende Beitrag gibt Hinweise, wie Unternehmen die vertraglichen Anforderungen ihrer Aufgabenträger besser managen und für sich nutzen können.
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