Die Europäische Richtlinie für Eisenbahnsicherheit in der Gemeinschaft ist am 29. April 2004 verabschiedet worden und damit in Kraft getreten. Diese Sicherheitsrichtlinie ist an die Mitgliedstaaten gerichtet, die bis spätestens April 2006 Rechts- und Verwaltungsvorschriften erlassen müssen, um sie in nationales Recht umzusetzen.
Die Europäische Kommission verfolgt das Ziel, mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen. Dazu ist ihrer Meinung nach ein grenzüberschreitender Verkehr notwendig, der möglichst wenig durch technische oder kulturelle Hindernisse eingeschränkt wird. Außerdem ist die Kommission der Überzeugung, dass mehr Verkehr nur durch mehr Wettbewerb in einem offenen Markt zu erreichen ist. Als erster Schritt wurden die Eisenbahnen in...
Am 12. Dezember 2004 tritt die Bekanntgabe 3 zur Konzernrichtlinie 408.01 – 09 „Züge fahren und Rangieren“ mit einigen völlig neuen Regeln, aber auch mit einer Fülle von Änderungen an bisher geltenden Regeln, in Kraft.
Anlässlich der letzten INNOTRANS in Berlin stellten die Fahrzeughersteller neben bewährten Fahrzeugtypen auch zahlreiche Neuentwicklungen vor. Der folgende Beitrag gibt einen kleinen Überblick über die aktuellen Fahrzeug- und Komponentenentwicklungen.
Mit den Verkehrsmitteln des Eisenbahnverkehrs, den Güterwagen, werden alle Güter und Transportgefäße befördert, die der Bahn (hier stellvertretend Railion Deutschland) zum Transport übergeben werden. Die Güterwagen wiederum werden zu Güterzügen zusammengestellt, die sie zu ihrem Ziel bringen. Die Transportqualität (Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit) der Güterzüge ist ein entscheidender Faktor für die Umsetzung der am Markt angebotenen Leistungspalette, sei es hinsichtlich...
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Rückfallebenen beim Ausfall technischer Komponenten des Systems „Elektronischen Buchfahrplan und La (EBuLa)“. Er ist die Fortsetzung unserer Beitragsfolge zum Verfahren zur Anzeige der Fahrplaninformationen in Führerräumen von Fahrzeugen. Zur prinzipiellen Beschreibung des Verfahrens wird auf den Beitrag „Elektronischer Buchfahrplan“ in „Deine Bahn“ 9/2002 verwiesen. Die Regelungen und Verfahrensweisen im Regel- und Störungsfall sind...
Die Leistungsfähigkeit der Bahn wird im Wesentlichen durch die Leistungsfähigkeit in seinen Knoten bestimmt. Dabei erfüllt die Eisenbahn im Gesamtkonzept der Verkehrsträger in den Knoten nur dann ihre Aufgaben, wenn sie sich mit effizienten Schnittstellen zu Straße, Luft und Wasser etabliert. Der Großraum Leipzig bietet mit seinen Verkehrsprojekten ein repräsentatives Beispiel dafür, wie Infrastrukturmaßnahmen im Fern- und Nahverkehrsnetz...
Am 12. Dezember 2004 tritt die Bekanntgabe 3 zur Konzernrichtlinie 408.01 – 09 „Züge fahren und Rangieren“ mit einigen völlig neuen Regeln, aber auch mit einer Fülle von Änderungen an bisher geltenden Regeln, in Kraft.
Am 27. April 1998 trat das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) in Kraft. Dieses Gesetz kodifizierte zum ersten Mal in Deutschland die Verpflichtung börsennotierter Unternehmen, „... ein Überwachungssystem einzurichten, damit den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen früh erkannt werden.“ (Vgl. KonTraG, Art. 1, Nr. 9 c). Damit war die ureigenste Unternehmeraufgabe, den Fortbestand des Unternehmens...
Tagtäglich fahren bei der DB AG mehr als 30.000 Züge nach der „Führerraumanzeige des Fahrplans“, besser bekannt als „Elektronischer Buchfahrplan und La (EbuLa)“. Die Aufgaben und Ziele der Fachbetriebsführung EBuLa werden vorgestellt. FD-EBuLa@davit.db.de wirkt auf dem ersten Blick wie eine beliebige, dazu noch sehr kryptische E-Mail-Adresse. Eine E-Mail-Adresse ist es wirklich, aber die Auflösung der einzelnen Bestandteile erklärt den...
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