"Von der Schreibstube zum High Tech-Arbeitsplatz", so der Titel eines Artikels in Deine Bahn 4/2011 (Seite 22ff.), in dem beschrieben wurde, wie der Computer den Büroalltag revolutioniert hat. Für die meisten Mitarbeiter ist dank der neuen Technologien die Büroarbeit interessanter, vielseitiger und abwechslungsreicher geworden – und auch die Produktivität hat zugenommen.
Digitale Endgeräte und das Prinzip "always on" verändern die Bedürfnisse und das Verhalten der
Fahrgäste. Sowohl im Vertrieb als auch im Bereich der Fahrgastinformation eröffnet die Digitalisierung
neue Möglichkeiten, stellt jedoch gleichzeitig etablierte Prozesse vor Herausforderungen.
Von Bahn und Bus über den Mietwagen bis zu Straßenbahn und Fahrrad – die Auswahl an Verkehrsmitteln ist enorm groß, noch größer ist die Zahl der Anbieter und unterschiedlicher Preise. Das macht die Suche nach der optimalen Verkehrsverbindung nicht nur unübersichtlich, sondern auch zeitaufwendig. Bei der Auswahl des passenden Mobilitätsangebots hilft Qixxit.
Zusammen mit 13 Partnern aus Industrie, Verkehrsunternehmen und Universitäten schloss der VDV das vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Forschungs- und Standardisierungsprojekt Internetprotokollbasierte Kommunikationsdienste im öffentlichen Verkehr (IP-KOM-ÖV) nach 3,5 Jahren Projektdauer in 2014 erfolgreich ab und veröffentlichte die Ergebnisse als VDV-Schriften und VDV-Mitteilungen.
Zum dritten Mal in Folge hat die Allianz pro Schiene Anspruch und Wirklichkeit nachhaltiger Verkehrspolitik und Mobilität der 16 Bundesländer verglichen. Dabei wird deutlich: Alle Länder sehen den Verkehr als eine politische Gestaltungsaufgabe an. Unterschiede gibt es hinsichtlich der Priorität einzelner Handlungsfelder. Viele Landesregierungen setzen sich konkrete Ziele bei der Reduzierung der Verkehrstoten, halten sich aber mit Vorgaben zur...
Das Rückgrat des innerstädtischen Nahverkehrs bilden verschiedene schienengebundene Verkehrssysteme. Dies sind Straßen-, Stadt-, Hoch- und Untergrundbahnen, die teilweise oder ganz auf eigenem Gleiskörper verkehren.
Die Deutsche Bahn und andere Eisenbahnverkehrsunternehmen werden in der Öffentlichkeit häufig für Dinge verantwortlich gemacht, auf die sie keinen oder nur einen sehr geringen Einfluss haben: Fahrgäste beschweren sich zum Beispiel über wegfallende (Direkt-)Verbindungen, fehlende Angebote in den frühen Morgen- sowie späten Abendstunden und über eine fehlende Vertaktung mit dem lokalen Öffentlichen Personennahverkehr. Doch solche Beschwerden betreffen häufig Qualitätsmängel,...
In Umsetzung der Anforderungen der Technischen Spezifikationen Interoperabilität "Verkehrsbetrieb und Verkehrssteuerung" (TSI OPE) und zur Herstellung einer möglichst klaren Zuweisung der Verantwortlichkeiten zwischen Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) und Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) hat die DB Netz AG als größter Infrastrukturbetreiber in Deutschland ihr betrieblich-technisches Regelwerk grundlegend neu strukturiert.
Im Schienengüterverkehr gibt es verschiedene Produktionsverfahren. Einzelwagenverkehr ist der Transport einzelner Güterwagen oder Wagengruppen vom Gleisanschluss des Absenders zum Empfänger. Einzelwagen und Wagengruppen verschiedener Kunden und Branchen werden regional gesammelt und für längere Strecken in überregionale Züge eingestellt. Der Transport vom Versender zum Empfänger geschieht ohne Umladung. Neben dem Einzelwagenverkehr gibt es noch den durchgehenden Gütertransport vom Absender zum...
"Sicher, pünktlich, dann energieeffizient" – dieser Leitsatz gilt seit Jahren für die Durchführung von Zugfahrten bei der DB Fernverkehr AG. Die zunehmende Ressourcenknappheit, die globale Erwärmung und nicht zuletzt die steigenden Energiekosten führen dazu, dass die energieeffiziente Zugfahrt zunehmend an Bedeutung gewinnt. Im Zuge der Konzernstrategie "DB 2020" wurde mit der Neuorganisation der DB Fernverkehr AG 2012 das Themenfeld...
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